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HGG Schnaitsee

Was ist die HGG Schnaitsee ?

Die Humpen-Gumpen-Gesellschaft entwickelte sich aus einer halbstarken, mopedfahrenden, fussballspielenden und gerne massenschiebenden Horde aus dem Grossraum Schnaitsee. Aus einer Bierlaune heraus beschlossen die “glorreichen Sieben” in Zukunft das Schnaitseer Gesellschaftsleben zu bereichern und gründeten am 1. April 1989 die HGG Schnaitsee. Anfangs beschränkten sie sich auf die Wahrung des Brauchtums, genauer gesagt legten sie grosses Augenmerk darauf, dass das wichtigste Kulturgut Bayerns, das Bier, angemessen behandelt wurde. Da nur eine Mass nach der Gründung weitere Mitglieder aufgenommen wurden und in weiser Voraussicht, dass der Zustrom anhalten würde, hielt man es für angemessen einen Vorstand zu wählen, der die Geschicke der HGG leiten sollte. Ihm wurden ein Kassier und ein Schriftführer zur Seite gestellt.

 

Was macht die HGG Schnaitsee ?

Die Gründer sollten Recht behalten, denn mittlerweile zählt die HGG über 40 Mitglieder und ihre Aktivitäten beschränken sich nicht mehr nur auf das Massenschieben. Die HGG hat zusammen mit anderen Vereinen aus Schnaitsee in den vergangenen Jahren erfolgreich die Schnaitseer Open Air Disco veranstaltet. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt immer einem wohltätigem Zweck zugute. Darüber hinaus ist die HGG immer dabei, wenn in Schnaitsee was los ist.

Wie die Gründer es sich wünschten, wird auch noch heute bayrisches Brauchtum gewahrt. So trifft man sich seit zehn Jahren am Ostersonntag zum “Oascheim” . An einem besonders ungemütlichen Ostersonntag sah sich die Vorstandschaft gezwungen die Aktion in eine Halle zu verlegen und hat so unfreiwillig die Trendsportart “Indoor Oascheim” erfunden. In den Anfangsjahren wurde auch der Tradition des “Stephi-Schnapsln”. Da die Ausdauer der HGGler aber im Laufe der Zeit nachgelassen hat, sehen sich nur noch die jüngeren Mitglieder in der Lage, diesem Brauch nachzugehen.

 

Kann jeder der HGG beitreten ?

Nein. Es gibt allerdings drei Ausnahmen:

1. Man wird in die HGG geboren (zweifelsfrei die schwierigste Methode)

2. Man verdient es sich in die HGG aufgenommen zu werden (ähnlich schwer und kommt äusserst selten vor)

3. Man ist mit einem HGG Mitglied liiert und scheidet nicht schon im voraus durch völlige Antipathie als Aufnahmekandidat aus. Wie ihre theoretischen Chancen im Moment stehen erfahren Sie hier . (die einfachste Möglichkeit in diesen illustren Kreis aufgenommen zu werden)

Wer es übrigens geschafft hat HGG Mitglied zu werden, der ist dies sein ganzes Leben lang, ausser man wünscht nicht mehr der HGG anzugehören oder man wird wegen unrühmlichen Verhaltens aus der HGG ausgeschlossen.

Falls Sie noch  Fragen haben sollten, wenden Sie sich einfach an Genschman.

Die Gründerväter der HGG: Christoph Dettenbeck,
Manfred Heistracher, Max Neustifter, Gerhard Tell
und Christian, Hans und Konrad Westner.

Massenschieben ist ein lustiger Zeitvertreib, bei dem es taktischem Gespür, Menschenkenntnis und Trinkfestigkeit bedarf. Zum Massenschieben benötigt man einen Masskrug, ausreichend Bier- und eventuell auch Cola- und Kirschlikörvorräte und, um beim kommerziellen Massenschieben die Übersicht nicht zu verlieren, einen Notizzettel und einen Stift (wenn möglich wasserfest). Der Masskrug wird nun mit Bier (gerne auch mit einer Goassnmass) gefüllt und von einer beliebigen Person (A) angetrunken. Die im Uhrzeigersinn folgende Person (B) hat nun die Möglichkeit den Masskrug zu leeren, allerdings nur in einem Trinkvorgang - er darf nicht abgebrochen werden ! Sollte ihm das Leeren gelingen, dann muss Person (A) bei der kommerziellen Variante diese Mass bezahlen. Kann er die Mass nicht austrinken, so wird sie im Uhrzeigersinn an den Nächsten weitergegeben und wie oben beschrieben verfahren. In der nächsten Runde darf der Verlierer der ersten Runde antrinken.

(bay): Eierrollen; Alte Tradition; Über eine Bahn, meist zwei parallel zusammengesteckte Rechen, werden Ostereier gerollt. Auf das gerollte Ei wird eine Pfennigmünze gelegt. Falls ein nachfolgendes Ei die Münze vom Ei stossen sollte, geht der Pfennig an den Konkurrenten. Es existiert auch eine verschärfte Version, bei der vom Verlierer bei jedem Verlust noch zusätzlich ein Schnaps getrunken werden muss.

Alte Tradition am Stephanstag. Junggesellen besuchen alle bekannten ledigen Frauen und bekommen bei jeder mindestens einen Schnaps.

Im Moment stehen Ihre Chancen  gar nicht schlecht, denn es sind partnerlos:

1 Frau

3 Männer

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